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Mobile Heizzentralen

Mobile Heizzentralen sichern die Wärmeversorgung bei Umbau- oder Reparaturarbeiten und bei Modernisierungen an der Heizungsanlage. Bewohner oder Nutzer eines Gebäudes genießen damit die fortgesetzte Wohnqualität beziehungsweise vermeiden als Vermieter oder Gewerbetreibende Ausfälle von Mieten oder der Produktion. Heizzentralen sind mobile Geräte und stellen auch die Warmwasserbereitung sicher.

Der Einsatz von mobilen Heizzentralen

erfolgt bei Umbauten und Reparaturen, einer Störungsbeseitigung oder Modernisierung und während eines Bauvorhabens als Bauheizung. Auch für Events in nicht oder wenig beheizten Räumen können sie eingesetzt werden. Nutzer sind Vermieter, Gewerbetreibende, Krankenhäuser, Schulen, Gastronomiebetriebe oder Hotels. Die mobilen Heizzentralen weisen unterschiedlichste Leistungsklassen in kW auf. Sie lassen sich mieten (Regelfall für den Anwender) und werden dann durch das vermietende Unternehmen betriebsbereit auf- und abgebaut, in ein bestehendes Wärmenetz eingebunden und in Betrieb genommen. Hinzu kommt die Einweisung des Nutzers. Für größere Leistungsanforderungen lassen sich mehrere mobile Heizzentralen koppeln. Sie können mit Strom, Öl, Gas oder Pellets betrieben werden. Bei einem Betrieb mit Brennstoffen ist die Brennstoffbevorratung integriert, das sichert die autarke Versorgung. Zusätzliche Tanks können bereitgestellt werden.

Vorteile

  • Sicherstellung der kontinuierlichen Nutzungsqualität von Gebäuden
  • keine Miet- oder Produktionsausfälle
  • Versorgungssicherheit
  • einfaches Handling und hohe Betriebssicherheit
  • kompakte Bauart
  • Mobilität und flexibler Einsatz

Arten von mobilen Heizzentralen

Für Leistungsbereiche zwischen rund 40 kW bis zu 10 MW kommen in der Regel Öl- oder Gas-Heizzentralen zum Einsatz. Die kleineren mobilen Modelle dienen der Wärmeversorgung in einzelnen Räumen, Gebäudeteilen oder Zelten, sie benötigen lediglich eine konstante Stromversorgung. Größere Öl-/Gas-Heizzentralen können Hallen und ganze Gebäude beheizen. Es sind bauartlich Anhänger oder Container, darin ist die komplette Heizzentrale untergebracht. Die Verbindung großer Heizzentralen mit der Heizungsanlage des Gebäudes erfolgt über flexible Anschlussschläuche. Elektroheizzentralen werden für den Leistungsbereich um drei bis ~40 kW eingesetzt. Die kleinen, mobilen Wärmezentralen können nicht zu große Räume beheizen, nötigenfalls ebenfalls mit dem Wärmekreislauf eines Gebäudes verbunden werden und auch die Estrich- und Bautrocknung unterstützen. Pellet-Heizzentralen können rund 10 bis 250 kW leisten und benötigen lediglich ausreichend Platz für die Pellets. Darüber hinaus lassen sich Heizzentralen auch individuell konzipieren. Bei diesen Sonderbauten können passgenaue, sehr effiziente Lösungen entstehen, die sich bei längerfristiger Nutzung als kostengünstig erweisen.